Dienstleistungen

Von Mobiler Sozialbetreuung über Begleitung bei Demenz und Parkinson bis hin zur Wohnraum-Adaptierung: Ich begleite Senioren und Angehörige in Hitzendorf und Graz und Umgebung. 

Portrait ältere Dame auf Gehstock gestützt

01

Alltags-Begleitung für Senioren

Hausbesuche und Einzelbegleitung

z. B. gegen Vereinsamung, Rückzug, Immobilität

  • Begleitung zu Arzt, Bank, Frisör, Café, Markt, Friedhof, etc.

  • Wenn Sie gerne selbst einkaufen gehen oder die Bankgeschäfte selbst in die Hand nehmen wollen, aber nicht allein gehen möchten.

Gedächtnistraining, kreative Beschäftigung, Bewegungsübungen

Tipps & Übungen zur Sicherheit im eigenen Zuhause

Ich berate Sie und unterstütze Sie bei der Planung, was es vor oder nach einem Krankenhausaufenthalt zu bedenken gilt. Mit fachlicher Expertise unterstütze ich Ihre Rückkehr in den Alltag.

Mit umfassender Handlungskompetenz unterstütze ich Sie und Ihre Angehörigen auch in Krisensituationen.

02

Begleitung bei Demenz

Einfühlsame Begleitung im Alltag

Struktur, Orientierung und eine besondere Form der Kommunikation im gewohnten häuslichen Umfeld

durch gezielte Aktivitäten, Validierung, Musik, Biografiearbeit

  • Gemeinsames Erarbeiten eines Tagesablaufs
  • Erinnern an Aktivitäten, Termine und notwendige Pausen
  • Unterstützung bei der Organisation des Alltags: Demenz bringt Unsicherheiten – eine klare Struktur gibt Halt
  • Bewegung fördern, Sicherheit geben, Freude vermitteln – alles ohne „zu müssen“ oder Leistungsdruck
  • Motivieren zu regelmäßigen Bewegungsroutinen (Spazieren, sanfte Mobilisation im Alltag)
  • Begleiten zu Physiotherapie oder Arztterminen
  • Anregen zu Aktivität („Bitte mach mit“) — ohne therapeutische Übungen anzuleiten. Bewegung fördern, Sicherheit geben und begleiten!
  • Gespräche, um Ängste, Rückzug oder Frustration behutsam zu begleiten
  • Konzentrations- und Gedächtnisaktivierungen
  • Sicherheit geben bei verlangsamten Denkvorgängen oder Unsicherheiten. 
  • Anleiten zu einfachen Alltagsabläufen
  • Ermutigen, Dinge im eigenen Tempo zu tun
  • Anpassungen im Wohnraum für mehr Selbstständigkeit (barrierearm, gut erreichbar)
  • Ziel: Möglichst viel Eigenständigkeit erhalten.
  • Begleitung ins Café, zum Markt, zu Veranstaltungen
  • Kontaktpflege zu Familie und Freunden,
  • Informationsvermittlung für An- und Zugehörige, um die Scheu im gemeinsamen Miteinander für alle zu nehmen.
  • Verhindern von Rückzug und Vereinsamung
  • Stundenweise Entlastung zu Hause
  • Gespräche auf Augenhöhe, wenn Überforderung spürbar wird
  • Hinweise auf Unterstützungsangebote und regionale Ressourcen. Angehörige brauchen genauso viel Unterstützung wie Betroffene.
  • Wenn gewünscht, stehe ich als ruhige und verlässliche Vertrauensperson während der Arztgespräche an Ihrer Seite.
  • Mitdenken bei organisatorischen Fragen
  • Auf Wunsch Notizen für Angehörige (kein medizinisches Protokoll, keine Befundinterpretation)
  • Demenz kann zu Stimmungsschwankungen, Ängsten oder Rückzug führen 
  • Ich biete Sicherheit, Zeit, Verständnis und geduldige Kommunikation und eine stabilisierende Beziehung
Portrait älterer Mann, streckt die Zunge heraus
Portrait älterer Mann im karierten Hemd

03

Unterstützung bei Parkinson

Alltagsstruktur & Orientierung

  • Gemeinsames Erarbeiten eines Tagesablaufs
  • Erinnern an Aktivitäten, Termine und notwendige Pausen
  • Unterstützung bei der Organisation des Alltags: Parkinson bringt Unsicherheiten – eine klare Struktur gibt Halt
  • Bewegung fördern, Sicherheit geben, Freude vermitteln – alles ohne „zu müssen“ oder Leistungsdruck
  • Motivieren zu regelmäßigen Bewegungsroutinen (Spazieren, sanfte Mobilisation im Alltag)
  • Begleiten zu Physiotherapie oder Arztterminen
  • Anregen zu Aktivität („Bitte mach mit“) — ohne therapeutische Übungen anzuleiten. Bewegung fördern, Sicherheit geben und begleiten!
  • Gespräche, um Ängste, Rückzug oder Frustration behutsam zu begleiten
  • Konzentrations- und Gedächtnisaktivierungen
  • Sicherheit geben bei verlangsamten Denkvorgängen oder Unsicherheiten. Parkinson betrifft nicht nur den Körper – eine ruhige Präsenz wirkt ausgleichend.
  • Anleiten zu einfachen Alltagsabläufen
  • Ermutigen, Dinge im eigenen Tempo zu tun
  • Anpassungen im Wohnraum für mehr Selbstständigkeit (barrierearm, gut erreichbar)
  • Ziel: Möglichst viel Eigenständigkeit erhalten.
  • Begleitung ins Café, zum Markt, zu Veranstaltungen
  • Kontaktpflege zu Familie und Freunden,
  • Informationsvermittlung für An- und Zugehörige, um die Scheu im gemeinsamen Miteinander für alle zu nehmen.
  • Verhindern von Rückzug und Vereinsamung (Sozialer Rückzug ist bei Parkinson häufig) – dem soll aktiv entgegengewirkt werden.
  • Stundenweise Entlastung zu Hause
  • Gespräche auf Augenhöhe, wenn Überforderung spürbar wird
  • Hinweise auf Unterstützungsangebote und regionale Ressourcen. Angehörige brauchen genauso viel Unterstützung wie Betroffene.
  • Wenn gewünscht, stehe ich als ruhige und verlässliche Vertrauensperson während der Arztgespräche an Ihrer Seite.
  • Mitdenken bei organisatorischen Fragen
  • Auf Wunsch Notizen für Angehörige (kein medizinisches Protokoll, keine Befundinterpretation)
  • Parkinson kann zu Stimmungsschwankungen, Ängsten oder Rückzug führen 
  • Ich biete Sicherheit, Zeit, Verständnis und geduldige Kommunikation und eine stabilisierende Beziehung

04

Entlastung für Angehörige

Entlastung durch stundenweise Betreuung zu Hause

Damit Angehörige frei haben oder Termine wahrnehmen können.

zu Themen wie Pflegegeld, Demenz, Parkinson, Unterstützungsangebote, Hilfe beim ausfüllen von Anträgen und Formularen

Begleitung in Krisen, bei Schuldgefühlen, Überforderung …

Begleitung zu Arztbesuchen bei unruhigen Angehörigen

Portrait weißhaarige Frau liest ein Buch
Ein Mann mit Werkzeuggürtel

05

Wohnraum-Adaptierung

Eine gut durchdachte Wohnraumadaptierung hilft dabei, Sicherheit zu schaffen, Stürze zu vermeiden und den Alltag leichter zu gestalten. Ziel ist es, meine Kund*innen so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

Hier sind drei zentrale Bereiche, die besonders wichtig sind:

Sturzprävention & sichere Wege

Freie Bewegungsflächen, rutschfeste Böden und gut erreichbare Lichtschalter reduzieren das Risiko, zu stolpern oder zu fallen. Schon kleine Anpassungen wie das Entfernen von Teppichkanten oder das bessere Ausleuchten von Fluren erhöhen die Sicherheit enorm.

Klare Beschriftungen, sichtbare Ablagen und feste Plätze für wichtige Gegenstände geben Sicherheit und Orientierung. Besonders bei beginnender Vergesslichkeit oder Demenz helfen übersichtliche Strukturen, Stress und Unsicherheiten zu vermeiden.

Leicht zu öffnende Schränke, gut erreichbare Stauraumlösungen, stabile Sitzgelegenheiten oder Haltegriffe im Bad erhöhen den Komfort und fördern die Selbstständigkeit im täglichen Tun.

Hinweise

Wichtig: Der Fokus meiner Arbeit liegt auf der Alltagsbegleitung und es werden keine pflegerischen Leistungen angeboten.

Meine Angebote sind Privatleistungen. Es gibt von staatlicher Seite keine mir bekannten finanziellen Förderungen, jedoch ist das Pflegegeld auch für Beratungen und Entlastungsangebote dieser Art gedacht.

Ob eine steuerliche Absetzbarkeit meiner Rechnung im Rahmen von „außergewöhnlichen Belastungen für die Betreuung und Pflege“ oder „Beratung und Coaching“ im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung oder Einkommenssteuererklärung möglich ist, besprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater oder zuständigem Finanzamt.

Ich unterliege der beruflichen Schweigepflicht.